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Der Bildhauer Karl Gayer
arbeitete
bei einem Steinmetz. Bis er im Herbst 1923 an der Breslauer
Kunstakademie
aufgenommen wurde. Seine Professoren waren Theodor von Gosen und Prof.
Bednorz.
Ab 1933 arbeitete Karl Gayer als freischaffender Bildhauer. Seit 1951
lebte
Karl Gayer mit siener Familie in Tuttlingen. Dort starb er mit 71
Jahren am 10
Dezember 1969. Sein Werk ist gegenständlich, aber der Naturalismus
ist gehöht
im Bemühen um die bildhauerische Formfindung.
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