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Der Bildhauer Karl Gayer
verehrte
Rodin, Maillol, Lehmbruck und Barlach. Er fand die Grundlage seines
Schaffens
in Romanik, Gotik, Barock und Renaissance. In der Breslauer Zeit war er
mit dem
Kunstpreis der Stadt Breslau ausgezeichnet worden. Er beteiligte sich
an vielen
Ausstellungen bis Berlin und München. Dennoch war für ihn das
Leben geprägt
durch den ständigen Kampf ums Überleben. Seine Werke waren in
der Regel
Kleinplastiken und Reliefs.
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